Die Altersregeln auf einen Blick
Familien buchen diese Tour gemeinsam, deshalb gehört die Altersfrage an den Anfang und nicht ins Kleingedruckte. Was hier steht, sind die Regeln von Atalay Tour für die eigenen Abfahrten in Belek, und sie gelten jeden Tag gleich — für beide Fahrzeuge und für die kurze wie für die lange Tour. Es sind unsere Regeln für unseren eigenen Kurs, und nur für diese sprechen wir hier. Wenn Sie für Ihre Gruppe etwas bestätigt brauchen, schreiben Sie uns vor der Reservierung kurz über WhatsApp.
Die Zahl, nach der die meisten suchen, ist das Fahreralter auf dem Quad. Am Lenker sitzt bei uns nur, wer 16 Jahre oder älter ist und am Tag der Tour einen Lichtbildausweis dabeihat. Hinter diesem Fahrer sitzt ein Beifahrer, und für diesen Sitz gilt keine Altersuntergrenze mehr — dafür gilt ein Preis, denn bezahlt wird für jeden, der mitkommt. Wonach wir nicht fragen, ist der Führerschein: Unsere Strecke ist ein privater Offroad-Kurs und keine öffentliche Straße, sie wird also nicht wie Straßenverkehr beurteilt. Stattdessen absolviert jeder Fahrer vor dem Start eine verbindliche Testfahrt, und diese Testfahrt entscheidet, wer am Ende selbst am Lenker sitzt. Für den Buggy gelten dasselbe Mindestalter von 16 Jahren und dieselbe Testfahrt; er unterscheidet sich nur in der Bauform — ein Zweisitzer mit Sitzen, Lenkrad und Gurt statt einer Sitzbank zum Festhalten -, sodass der Beifahrer dort angeschnallt neben dem Fahrer sitzt statt hinter ihm. Gefahren wird dabei nicht in Belek: Die Strecke liegt im Umland von Aspendos, auf dem offenen Gelände am Köprüçay.
- Quad-Fahrer: ab 16 Jahren, Lichtbildausweis am Tourtag dabei
- Quad-Beifahrer: kein Mindestalter, hinter dem Fahrer, zum halben Fahrerpreis
- Buggy-Fahrer: ebenfalls ab 16 Jahren
- Buggy-Beifahrer: derselbe halbe Preis, angeschnallt neben dem Fahrer
- Kein Führerschein für beide Fahrzeuge — privater Offroad-Kurs statt öffentlicher Straße
- Für jeden Fahrer: verbindliche Testfahrt vor der Tour; wer sie nicht besteht, fährt zum halben Beifahrerpreis mit
- Unter 4 Jahren: nicht empfohlen, weil sich ein so kleines Kind schwer sicher festhält — kommt es mit, gilt der Beifahrerpreis
- Pro Fahrer ein Beifahrer — beide Fahrzeuge sind für zwei Personen ausgelegt
Warum es keinen Kindertarif gibt
Fast jede Tourseite in Antalya zeigt einen Erwachsenen- und einen Kinderpreis. Wir tun das bewusst nicht, denn ein Quad ist kein Sitzplatz im Reisebus. Entscheidend ist bei uns die Rolle und nicht das Geburtsjahr: Wer ein Fahrzeug selbst bewegt, zahlt den Fahrerpreis. Wer daneben oder dahinter mitfährt, zahlt genau die Hälfte davon. Einen Freiplatz gibt es auf keinem der beiden Fahrzeuge und auch nicht im Transfer: Wer nur zuschauen möchte, sitzt trotzdem im Fahrzeug und auf der Tour und wird deshalb wie jeder andere als Beifahrer berechnet. Das Alter allein senkt den Preis also nicht — die Rolle tut es, und mit diesem einen Satz erklärt sich unsere ganze Preisliste.
Die Rechnung wird dadurch erstaunlich einfach, sobald Sie wissen, wer in Ihrer Familie fahren möchte. Ein 14-Jähriger hinter einem Elternteil auf dem Quad ist Beifahrer und zahlt den halben Preis. Ein vierjähriges Kind hinter demselben Elternteil ebenso: Klein zu sein ändert nichts daran, was ein Platz kostet. Ein 17-Jähriger, der sein eigenes Quad fährt, zahlt den vollen Fahrerpreis wie ein Erwachsener, weil er ein eigenes Fahrzeug nutzt. Dazwischen gibt es nichts, und einen versteckten Altersrabatt gibt es ebenfalls nicht. Alle vier Varianten stehen auf unserer Preisseite — es sind dieselben Beträge, die Sie am Tourtag in Euro bezahlen.
- Quad Kurze Tour, 1,5-2 Stunden Fahrzeit: Fahrer 30 €, Beifahrer 15 €
- Quad Lange Tour, 2,5-3 Stunden Fahrzeit: Fahrer 38 €, Beifahrer 19 €
- Buggy Kurze Tour: Fahrer 35 €, Beifahrer 17,50 €
- Buggy Lange Tour: Fahrer 43 €, Beifahrer 21,50 €
- Jede Person auf der Tour hat ihren Preis: den Fahrerpreis oder die Hälfte davon, unabhängig vom Alter
Auf dem Quad: ab 16 am Lenker, Ausweis in der Tasche
Ein Quad fährt man aktiv — man sitzt nicht einfach darin. Sie lenken mit dem ganzen Körper, gehen über grobem Untergrund leicht aus dem Sattel und entscheiden selbst, wie zügig Sie eine staubige Waldpiste nehmen. Genau deshalb bleiben wir hier streng: 16 Jahre oder älter am Lenker, keine Ausnahmen, die am Treffpunkt ausgehandelt werden, und ein Lichtbildausweis in der Tasche, damit unser Guide vor der Fahrzeugübergabe kurz nachsehen kann.
Wir fragen nach dem Ausweis, weil wir lieber am Treffpunkt langweilig sind als draußen auf der Strecke im Unrecht. Es ist eine Alterskontrolle und sonst nichts: Einen Führerschein verlangen wir nicht, denn die Strecke ist ein privater Offroad-Kurs und keine öffentliche Straße. Reisepass oder Personalausweis passen immer — nehmen Sie das Original mit und lassen Sie es nicht im Hotelsafe, denn der Guide muss es vor der Fahrzeugübergabe sehen. Lässt sich das Alter nicht bestätigen, fährt dieser Gast eben als Beifahrer mit und zahlt den Beifahrerpreis — niemand verliert deswegen seinen Platz. Das Alter ist allerdings nur die erste Hürde; die zweite ist die verbindliche Testfahrt. Wie sie zusammen mit der Einweisung abläuft, bevor es ins Gelände geht, lesen Sie auf unserer Sicherheitsseite.
Auf dem Buggy: ab 16 am Lenkrad, und die Testfahrt entscheidet
Der Buggy ist ein Zweisitzer, Fahrer und Beifahrer sitzen also nebeneinander statt hintereinander. Das Fahreralter ist dasselbe wie auf dem Quad: 16 Jahre oder älter. Einen Führerschein brauchen Sie auch hier nicht, denn wir sind auf einem privaten Offroad-Kurs unterwegs und nicht auf einer öffentlichen Straße. Nach der Sicherheitseinweisung absolviert jeder Fahrer die verbindliche Testfahrt auf einfachem Untergrund, und dort fällt die eigentliche Entscheidung. Wer sie besteht und das Fahrzeug ruhig beherrscht, fährt selbst. Das schafft nicht jeder, und genau dafür machen wir sie: Ist der Guide nicht zufrieden, fährt dieser Gast zum halben Fahrerpreis als Beifahrer mit. Wer ohnehin lieber nicht selbst fahren möchte — aus welchem Grund auch immer — nimmt denselben Beifahrersitz und genießt die Aussicht.
Deshalb sollten Familien mit einem begeisterten 13- oder 14-Jährigen uns vor der Buchung über WhatsApp schreiben, statt aus einer Tabelle zu raten. Unter 16 fährt niemand selbst, der Beifahrersitz steht dagegen jedem Alter offen: Im Buggy sitzt ein kleines Kind angeschnallt neben einem Erwachsenen, statt sich hinter ihm an der Sitzbank festzuhalten. Unter 4 Jahren raten wir trotzdem ab — so klein hält man sich eine ganze Fahrt lang schwer sicher fest -, und wer dennoch mitkommt, zahlt wie jeder Beifahrer den halben Fahrerpreis. Nennen Sie uns die Alter, wer fahren will und wer gern mitfährt, dann bekommen Sie eine klare Auskunft darüber, was am Tag möglich ist.
Kleine Kinder: bezahlt wird für jeden, und unter 4 Jahren raten wir ab
Das ist der Teil dieser Seite, der sich geändert hat, deshalb sagen wir es klar: Eine kostenfreie Kategorie gibt es nicht mehr — weder auf dem Quad noch im Buggy, weder auf der kurzen noch auf der langen Tour. Wer in den Transfer steigt und die Safari mitmacht, wird bezahlt. Ein Kind hinter oder neben einem Elternteil ist Beifahrer und kostet den halben Fahrerpreis, genau dieselbe Hälfte wie ein Großelternteil oder ein Freund. Darunter gibt es keinen eigenen Kindertarif, und für einen Erwachsenen, der nur ein kleines Kind begleiten möchte, gibt es keinen Freiplatz.
Was wir hier haben, ist eine Empfehlung und keine Vorschrift. Für Kinder unter 4 Jahren empfehlen wir die Tour nicht, und der Grund ist körperlich und nicht bürokratisch: So klein hält man sich eine ganze Fahrt lang schwer sicher fest, weder auf der Sitzbank hinter einem Elternteil noch angeschnallt daneben. Entscheiden tut das die Familie, und ein jüngeres Kind, das mitgebucht wird, zahlt den Beifahrerpreis wie alle anderen. Fragen Sie uns aber, was wir täten, dann würden wir dieses eine Kind diesmal mit den Großeltern im Hotel lassen und in ein, zwei Jahren wiederkommen. Für ein bestimmtes Kind schicken Sie uns das Alter über WhatsApp; Sie bekommen eine klare Auskunft statt eines Achselzuckens.
So bucht eine vierköpfige Familie normalerweise
Die häufigste Familienbuchung sind zwei Fahrer und zwei Beifahrer: zwei Fahrzeuge, vier Personen, je ein Erwachsener am Lenker und ein Kind oder Partner dahinter. Eine vierköpfige Familie zahlt für vier Personen — im Preis versteckt sich kein fünfter Platz und für das jüngste Kind kein Freiplatz. Auf der kurzen Quad-Tour ergibt das 90 € für alle vier — zwei Fahrer zu je 30 € und zwei Beifahrer zu je 15 €. Bei der langen Tour zahlen dieselben vier Personen 114 €, also zwei Fahrer zu je 38 € und zwei Beifahrer zu je 19 €. Diese Beträge zahlen Sie erst am Tourtag in Euro.
Sind alle mindestens 16 und möchten alle selbst fahren, buchen Sie stattdessen vier Fahrer: 120 € auf der kurzen und 152 € auf der langen Quad-Tour. Beim Buggy gilt dieselbe Logik mit eigenen Preisen, also 105 € für zwei Fahrer und zwei Beifahrer auf der kurzen Tour und 129 € auf der langen. Eine fünfte Person, so klein sie auch sein mag, ist eine fünfte Buchung und ein fünfter Platz: Weil pro Fahrer genau ein Beifahrer mitfährt, kommt bei fünf Gästen ein drittes Fahrzeug dazu — drei Fahrer und zwei Beifahrer statt zwei und zwei. Und noch etwas, das Sie vorher wissen sollten: Wer ein Quad ganz für sich allein möchte, statt es mit einem Beifahrer zu teilen, für den kann ein Einzelquad-Aufschlag anfallen. Den Betrag veröffentlichen wir nicht — fragen Sie über WhatsApp, dann kennen Sie ihn vor der Buchung.
Jugendliche mit 16 und 17 Jahren
Sechzehn- und Siebzehnjährige werden anderswo am häufigsten abgewiesen, bei uns dürfen sie fahren. Die Regel ist exakt dieselbe wie für Erwachsene: mindestens 16 Jahre, Lichtbildausweis dabei, Einweisung mitgemacht und verstanden, verbindliche Testfahrt zur Zufriedenheit des Guides bestanden. Nach einem Führerschein fragen wir Jugendliche so wenig wie Erwachsene, denn der Kurs ist Gelände und keine öffentliche Straße — die Testfahrt dagegen erlassen wir niemandem, und wer sie nicht besteht, fährt zum halben Preis als Beifahrer mit. Wer diese Schritte besteht, fährt sein eigenes Quad und zahlt den vollen Fahrerpreis und nicht etwa einen ermäßigten, denn er nutzt die ganze Strecke über ein eigenes Fahrzeug.
Wir bitten allerdings darum, dass ein Elternteil oder eine erziehungsberechtigte Person in derselben Gruppe mitkommt — ob am Lenker oder als Beifahrer, spielt keine Rolle. So bleiben die Entscheidungen dort, wo sie hingehören, nämlich in der Familie, und es ist jemand dabei, der den Jugendlichen kennt, falls die Strecke staubiger oder ruppiger wird als erwartet. Wer sich unterwegs anders entscheidet und lieber mitfahren möchte, sagt es einfach dem Guide; das wird vor Ort unkompliziert gelöst.
Was Sie mitbringen und wer dabei sein muss
Fahrer bringen einen Lichtbildausweis mit — er belegt die 16-Jahre-Regel und ersetzt keinen Führerschein, denn auf einem Offroad-Kurs brauchen Sie keinen -, alle anderen Kleidung, um die es nicht schade ist. Die Route führt durch flache Flussabschnitte, über Waldwege und offenes Gelände — Staub ist sicher, Matsch ist wahrscheinlich, wenn es die Bedingungen hergeben. Alte oder bequeme Kleidung und feste geschlossene Schuhe sind richtig; Flip-Flops und Badeschlappen gehören nicht an Pedale und heiße Teile. Packen Sie Wechselkleidung, Sonnenschutz und Wasser ein, ein Halstuch hilft auf den staubigsten Abschnitten.
Für Familien gilt: Wir bitten darum, dass bei einem minderjährigen Beifahrer ein Elternteil oder eine erziehungsberechtigte Person auf der Tour selbst dabei ist und nicht im Hotel wartet. Helm gehört zum Fahrzeug dazu, ebenso Guide und Sicherheitseinweisung, der Hoteltransfer hin und zurück, der Kraftstoff und die Haftpflichtversicherung. Der Transfer ist im Preis enthalten und wird nicht getrennt berechnet; abgeholt wird entlang der Küste — in Belek und Kadriye, in Boğazkent, Lara, Kundu, Antalya, Muratpaşa und Konyaaltı sowie auf dem Abschnitt bei Side mit Manavgat, Evrenseki, Kumköy, Çolaklı, Gündoğdu und Kızılot. Die Abholzeit stimmen wir nach der Buchung mit Ihnen ab, Hotel für Hotel; liegt Ihr Hotel außerhalb dieser Gebiete, schreiben Sie uns kurz über WhatsApp, dann sagen wir Ihnen ehrlich, was möglich ist. Schutzbrillen sind nicht enthalten: Sie werden vor Ort als optionaler Extra-Artikel verkauft, und viele Gäste nehmen einfach die Sonnenbrille, die wir ohnehin zum Einpacken empfehlen.
Wenn die Altersregeln nicht zu Ihrer Gruppe passen
Manchmal passen sie nicht, und dann sagen wir das lieber, als einer Familie einen Tag zu verkaufen, der schlecht endet. Ist Ihr Jüngstes unter 4, sprechen Sie am besten zuerst mit uns: Wir empfehlen es nicht und sagen das auch deutlich, statt die Buchung stillschweigend anzunehmen — und wenn Sie es dennoch mitnehmen, ist es ein zahlender Beifahrer wie alle anderen. Passen die Alter, aber nicht die Lust, teilt sich die Gruppe oft auf: Die Jugendlichen fahren selbst, die Großeltern fahren zum halben Preis mit, und an der Rastpause treffen sich alle mit gleich viel Staub im Gesicht wieder.
Und wenn Quads für Ihre Gruppe in diesem Urlaub einfach nicht das Richtige sind: An dieser Küste gibt es auch andere Abenteuertage. Wildwasser-Rafting im Köprülü-Canyon und Jeep-Safari-Programme vom Küstenabschnitt bei Side betreiben unsere Schwesterbetriebe als eigenständige Produkte, jeweils mit eigenen Regeln und eigenen Altersgrenzen. Eine Kombination aus Quad und Rafting ab Belek verkaufen wir nicht und behaupten das auch nicht. Wenn die Alter passen, reservieren Sie kostenlos auf der Quad-Safari-Seite oder der Buggy-Safari-Seite und zahlen am Tourtag in Euro.